Mangostan
Warum gerade Mangostan?
Ein schwaches Immunsystem ist einer der bekannten Auslöser von Allergien.
Alternative Therapieformen gegen Allergien: Naturheilkundler therapieren Allergien und Störungen des Immunsystems häufig über die Darmsanierung und den Aufbau der Darmflora.
Die Inhaltsstoffe insbesondere der aus Süd-Ost-Asien stammenden Mangostanfrucht unterstützt zu entsäuern, fördert die Ausleitung bzw. Ausscheidung und Blutreinigung. Verschiedene Substanzen binden Giftstoffe. Die Darmgesundheit profitiert in hohem Maße von den bioaktiven Substanzen des Mangostan-Saftes. Auch über diesen Weg wird die Abwehrkraft eines Allergikers und damit dessen Immunantwort beträchtlich gesteigert.
Welt der WunderNatürliche Antioxidantien (sogenannte Radikalfänger) – wie in den folgenden Produkten reichhaltig enthalten: Granatapfel, OPC-Traubenkerne, Lycopin, Mangostanfrucht, Acerola-Kirsche, Nopal-Feigenkaktus etc. – können besonders das Immunsystem nachhaltig stärken. Die Heilkräfte dieser Produkte stärken den gesamten Organismus, insbesondere die Abwehrkraft des Körpers und machen ihn stark gegen Allergien.
Mangostan
(oder auch Mangostin bzw. Mangosteen genannt) bietet erstaunlich hervorragende Nährwert- und Radikalfängereigenschaften.
Die moderne Wissenschaft hat erst vor kurzem die unglaublichen, nährstoffreichen Vorteile der Mangostan und ihre weitreichenden gesundheitsfördernden Merkmale erkannt. Neben diversen Vitaminen und Mineralstoffen enthält Mangostan insbesondere Xanthone (aktive Anti-aging-Phenole), Polysaccharide, Cathechine, Polysaccharide, Enzyme, Quinone, Stilbene, leistungsfähige Antioxidantien, Phytonutrients sowie ernährungsphysiologisch wertvolle sekundäre Pflanzenstoffe. Diese Kombination von pflanzlichen Verbindungen ist einzigartig.
Mangostan FruchtDiese Nährstoffe aktivieren die Drüsen und Organe des Körpers. Sie fördern die Verdauung, stärken das Immunsystem, schützen vor Freien Radikalen und fördern gesunde Stoffwechselprozesse. Der Alterungsprozess wird verlangsamt, die körperliche und geistige Leistungsfähigkeit steigt. Das Risiko, an altersabhängigen Krankheiten zu erkranken, sinkt. Mangostan und dessen Wirkung wurde in zahlreichen Studien (Quelle: www.pubmed.gov – National Library of Medicine & National Institutes of Health, USA) wissenschaftlich untersucht und analysiert.
Zusammenfassend kann man den aktuellen wissenschaftlichen Stand wie folgt festhalten:
Mangosteen wirkt nachweislich
- unterstützend bei körperlicher und geistiger Ermüdung
- Entzündungshemmend, hilft dem Körper Entzündungen einzudämmen
- Anti-Pyretic, hilft das Fieber zu senken
- Schmerzlindernd
- Antidepressivum, hilft zur Verminderung von Angstzuständen
- Anti-Ulcer, unterstützt bei Geschwüren im Magen, Mund und Darm
- Immunomodulator, unterstützt das Immunsystem
- Renal-Protective, vorbeugend bei Nieren Erkrankungen
- Anti-Aging, verlangsamt die Alterung der Haut und der Zellen
- Anti-Oxidant, enthält Xanthone, bekannt als Super Anti Oxydanzien
- Anti-Seborrheic, hilft bei starker Schuppenbildung verursacht durch Talgdrüsen Überproduktion. Unterstützt bei Seborroe bedingtem Haarausfall
- Anti-Lipidemic, Verbesserung der Blutfette (Cholesterin)
- Anti-Anemic, fördert die Bildung von roten Blutkörperchen
- Anti-Arthritic, hilft bei Ablagerungen in den Gelenken (Arthritis)
- Vorbeugend von Osteoporose (Knochenschwund)
- Anti-Psoriatic, hilft bei Psoriasis
- Verminderung von Migräne
- Anti-Parkinson, vorbeugend bei Parkinson
- Anti-Fungal, hilft bei Pilzerkrankungen, Haut und Fußpilz
- Anti-Viral, reduziert Stärke und Häufigkeit von Virusinfektionen
In Europa auf dem Vormarsch: Die Mangostanfrucht
Ein sagenhaftes Kraftpaket für Gesundheit, Schönheit und gegen das Altern
Auch wenn der Name ähnlich klingt, sie hat nichts mit der Mango zu tun. Und sie sieht auch ganz anders aus. Den vielzähligen Sagen, Mythen und Überlieferungen ihrer Heilkräfte nach zu urteilen, muss es sich bei der Mangostan um etwas ganz Besonderes handeln! Diese bemerkenswerte südostasiatische Frucht von der Größe einer Kiwi hat bereits Königin Victoria von England in Entzücken versetzt! Es heißt, dass sie demjenigen die Ritterwürde versprach, der ihr einige der edlen violett farbenen Mangostanfrüchte zu bringen vermochte. Die Lieblingsfrucht der Königin erhielt so den Zweitnamen „Königin der Früchte”. Möglich, dass es der wunderbare Geschmack war, der die Herrscherin so begeisterte, vielleicht hat sie aber auch die außerordentliche Gesundheitskraft der Mangostan überzeugt!
Tropische Ursprünge
Ursprünglich in Asien beheimatet, ist die Mangostan in den letzten 150 Jahren auch nach Afrika, in die Karibik, nach Australien und nach Südamerika verbreitet worden. Die Frucht gedeiht an einem immergrünen imposanten Laubbaum, der nur sehr langsam wächst und weit über 100 Jahre alt werden kann. Großflächigen Anbau findet man grundsätzlich nur südlich des 20. Breitenrades nördlicher Breite. Der Baum ist extrem klimaempfindlich und toleriert keine Temperaturen unter 4°C und über 38°C. Nach etwa 20 Jahren sind erste größere Ernten möglich. Ein Mangostanbaum kann viele hundert Früchte tragen. Sehr alte Bäume können es bis zu hundert Jahre lang auf jährlich über 5.000 Früchte bringen!
Gesundheitlich wertvoll
In der traditionellen Volksheilkunde Thailands, Malaysias, der Philippinen, Vietnams, Indiens und Chinas werden die Heilwirkungen der Mangostanfrucht seit Generationen für die Gesundheit genutzt. So wird die Mangostan zur antibiotischen und antiparasitischen Behandlung bei Wunden, Tuberkulose, Malaria und anderen Infektionen eingesetzt. Ebenso ist in Asien seit langem bekannt, dass die Mangostan hoch wirksame entzündungs- und schmerzhemmende Eigenschaften besitzt und bei Hautausschlägen, Ekzemen und verschiedenen Hautkrankheiten verwendet wird. Überliefert ist die traditionelle Verwendung der Mangostan bei Mundfäule (Entzündung der Mundschleimhaut), bei Katarrhen (Entzündungen von Nase, Hals und Rachen), Blasenentzündungen, Darmproblemen und Durchfall.
Im karibischen Raum wird ein Tee aus Mangostan als Stärkungsmittel gegen Ermüdung und Unwohlsein genutzt. Brasilianer benutzen einen ähnlichen Tee als Verdauungshilfe. Auf den Philippinen wird ein Fruchtextrakt eingesetzt, um Fieber zu senken. Ebenso werden dort aufgeschnittene Mangostanfrüchte traditionell gegen Bauchschmerzen verwendet, indem man sie auf der schmerzenden Stelle verreibt.
Eine Frucht, die sich wehren kann
Bemerkenswert ist, dass der Baum und seine Früchte lebenslang ohne jegliche Schädlingsbekämpfungsmittel auskommen. Dies zeigt eindrucksvoll, dass die Pflanze über außerordentlich wirksame Abwehrmechanismen und starke bioaktive Substanzen verfügen muss, mit denen sie sich zuverlässig und erfolgreich vor Krankheitserregern und Fraßfeinden schützen kann. Ist es deshalb verwunderlich, wenn immer mehr gesundheitlich positive Auswirkungen nach dem Verzehr von Mangostanfrüchten auch für uns Menschen festgestellt werden?
Kampf gegen freie Radikale
Die Frucht liefert ein unglaubliches Feuerwerk an Nährstoffen. Highlight unter den wertvollen Pflanzenwirkstoffen sind Xanthone, eine bedeutsame gesundheitsunterstützende Wirkstoffgruppe, die zu den Flavonioden zählt. Die Mangostanfrucht ist die reichste natürliche Xanthone-Quelle weltweit. Hauptträger der gesundheitlichen Wirkungen ist das Alpha-Mangostin, das vorrangig im Fruchtfleisch konzentriert ist. Xanthone sind kraftvolle Anti-Aging-Substanzen und effektive Entzündungshemmer, das haben Wissenschaftler nachgewiesen. Diese zählen sie zu den so genannten Superantioxidantien.
Ein sagenhaftes Kraftpaket für Gesundheit, Schönheit und gegen das Altern
Auch wenn der Name ähnlich klingt, sie hat nichts mit der Mango zu tun. Und sie sieht auch ganz anders aus. Den vielzähligen Sagen, Mythen und Überlieferungen ihrer Heilkräfte nach zu urteilen, muss es sich bei der Mangostan um etwas ganz Besonderes handeln! Diese bemerkenswerte südostasiatische Frucht von der Größe einer Kiwi hat bereits Königin Victoria von England in Entzücken versetzt! Es heißt, dass sie demjenigen die Ritterwürde versprach, der ihr einige der edlen violett farbenen Mangostanfrüchte zu bringen vermochte. Die Lieblingsfrucht der Königin erhielt so den Zweitnamen „Königin der Früchte”. Möglich, dass es der wunderbare Geschmack war, der die Herrscherin so begeisterte, vielleicht hat sie aber auch die außerordentliche Gesundheitskraft der Mangostan überzeugt!
Tropische Ursprünge
Ursprünglich in Asien beheimatet, ist die Mangostan in den letzten 150 Jahren auch nach Afrika, in die Karibik, nach Australien und nach Südamerika verbreitet worden. Die Frucht gedeiht an einem immergrünen imposanten Laubbaum, der nur sehr langsam wächst und weit über 100 Jahre alt werden kann. Großflächigen Anbau findet man grundsätzlich nur südlich des 20. Breitenrades nördlicher Breite. Der Baum ist extrem klimaempfindlich und toleriert keine Temperaturen unter 4°C und über 38°C. Nach etwa 20 Jahren sind erste größere Ernten möglich. Ein Mangostanbaum kann viele hundert Früchte tragen. Sehr alte Bäume können es bis zu hundert Jahre lang auf jährlich über 5.000 Früchte bringen!
Gesundheitlich wertvoll
In der traditionellen Volksheilkunde Thailands, Malaysias, der Philippinen, Vietnams, Indiens und Chinas werden die Heilwirkungen der Mangostanfrucht seit Generationen für die Gesundheit genutzt. So wird die Mangostan zur antibiotischen und antiparasitischen Behandlung bei Wunden, Tuberkulose, Malaria und anderen Infektionen eingesetzt. Ebenso ist in Asien seit langem bekannt, dass die Mangostan hoch wirksame entzündungs- und schmerzhemmende Eigenschaften besitzt und bei Hautausschlägen, Ekzemen und verschiedenen Hautkrankheiten verwendet wird. Überliefert ist die traditionelle Verwendung der Mangostan bei Mundfäule (Entzündung der Mundschleimhaut), bei Katarrhen (Entzündungen von Nase, Hals und Rachen), Blasenentzündungen, Darmproblemen und Durchfall.
Im karibischen Raum wird ein Tee aus Mangostan als Stärkungsmittel gegen Ermüdung und Unwohlsein genutzt. Brasilianer benutzen einen ähnlichen Tee als Verdauungshilfe. Auf den Philippinen wird ein Fruchtextrakt eingesetzt, um Fieber zu senken. Ebenso werden dort aufgeschnittene Mangostanfrüchte traditionell gegen Bauchschmerzen verwendet, indem man sie auf der schmerzenden Stelle verreibt.












